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Herzensangelegenheit: Sportpausen

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Heute möchte ich mich einer Thematik widmen, die mir schon länger am Herzen liegt: Sportpausen! Mag zwar für eine sportbegeisterte Person wie mich seltsam klingen, aber mittlerweile habe ich gelernt wie wichtig diese sein können 😉

Wie motiviere ich mich? Wie fange ich mich mit dem Sport an? Wie nehme ich ab? Wie erreiche ich dieses Ziel in … ?

All dies sind Fragen, die von vielen Sport-und Fitnessblogs (einschließlich love-lift-run) immer wieder erörtert und beantwortet werden.
Das ist auch alles schön und gut, denn Sport hält einen gesund, fit und jung. Zudem werden bei einer sportlichen Betätigung Glückshormone ausgeschüttet und Stress abgebaut. Beim Laufen an der frischen Luft kann man super abschalten, es ist gesund und bei regelmäßigem Laufen wird der Körper straffer und dünner.

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Oft werde ich gefragt, wie ich immer so motiviert sein kann.
Meine ganz ehrliche Antwort: Ziemlich oft bin ich vor dem Training gar nicht motiviert, ich habe es nur irgendwie geschafft, mir einen „eisernen Willen“ anzutrainieren und kann mich so immer wieder dazu bewegen Sport zu machen. Und irgendwie gehört das Kraftraining und Laufen auch schon zu meinem Leben dazu. Ich möchte es mir gar nicht mehr wegdenken.

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Normalerweise mach ich fünf Mal in der Woche Sport. Zu manchen Zeiten war es auch schon mehr. Allerdings bin ich, wie oben erwähnt, nicht immer hundertprozentig motiviert. In solchen Situationen fange ich dann einfach an und sobald der Kreislauf in Schwung gekommen ist macht es auch sofort wieder Spaß 😉

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Es gab aber auch schon Situationen, in denen es besser gewesen wäre, einfach auf den Sport zu verzichten:

  • Mitten im Training für den Viertlmarathon bekam ich eine starke Erkältung, schaffte es aber nicht auf das Training zu verzichten, trainierte weiter und tadaaaa: Stirnhöhlenentzündung und Einnahme von Antibiotika folgten -> Jackpot!
  • Eine Zeit lang sagte ich viele Einladungen von Freunden ab, die im Zusammenhang mit länger wegbleiben waren (Ich muss ja genug Schlaf haben um fit für den Sport zu sein und Alkohol oder zu viel ungesundes Essen geht ja gar nicht)

Ich hatte auch oft ein schlechtes Gewissen, sobald ich einen Lauf/ein Training ausfallen ließ…

Spätestens wenn der Sport selbst zum Stress wird, ist es an der Zeit einem bewusst zu machen, wie wichtig Sportpausen sein können. „Sometimes you just need a break“.

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Warum Sportpausen so wichtig sein können:

Regeneration: Absolviert man regelmäßig ohne  Pausen sein WORKOUT kann es sein, dass man sich irgendwann ausgelaugt und kraftlos fühlt. Im schlimmsten Fall kommt man ins Übertraining.
Deshalb sollte man seinem Körper immer wieder eine Pause gönnen um sich vollständig erholen zu können. Spätestens beim nächsten Training wird er sich dafür bedanken!

Belohnung: Wenn man ohnehin regelmäßig viel Sport macht, kann man sich ruhig einmal mit ein paar Tagen Pause belohnen. Die Pause könnte zum Beispiel ein Aufenthalt in einem Wellneshotel oder eine kurze Reise sein, in der man zur Abwechslung einmal gar nicht an den Sport denkt 😉

Motivation: Nach ein paar Tagen Pause, merke ich meistens sehr schnell, wie sehr mir der Sport abgeht. Ich freue mich wieder sehr darauf und kann  nach der Pause motivierter als zuvor durchstarten;)

Krank sein vermeiden: Der Köper zeigt es einem meist selbst, wann Zeit für eine Pause ist. Schwindel, Müdigkeit und Kraftlosigkeit können Anzeichen dafür sein.

 

Ich selbst habe mittlerweile gelernt, auf meinen Körper zu hören und gönne mir alle paar Wochen ein mal ein paar Tage Pause. Seitdem liebe ich den Sport fast noch ein bisschen mehr <3

eure Susi

 

 

 

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